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Training am FNPT II Simulator

Flight & Navigation Procedure Trainer Type II

Training am FNPT II Simulator

Der FNPT-II ist ein fixes (ohne Bewegungssystem) Flugübungsgerät. Zusätzlich zu den Anforderungen des FNPT-I muss der FNPT-II über ein Sichtsystem verfügen und eine Klasse oder Type eines mehrmotorigen Flugzeuges repräsentieren. Flugcharakteristik, Geräuschkulisse und (Fehler-) Verhalten der Systeme muss dem eines echten Flugzeuges entsprechen, die Installation muss das Üben von Systemausfällen und Abhandeln von Notverfahren realitätsnah erlauben. FNPT-II können zusätzlich zur Grundschulung des Instrumentenfluges auch teilweise für die Erlangung einer Klassenberechtigung hinzugezogen werden.

Der große Vorteil des Simulatortraining ist neben der Kostenreduktion natürlich der Trainingseffekt. Die Flexibilität des Piloten wird trainiert, verschiedene Szenarien trainiert und damit die Flugsicherheit erhöht.

An sieben Tagen der Woche, rund um die Uhr verfügbar, bietet dieses Gerät die Möglichkeit effizient zu trainieren. Vom Motorausfall, über ungewollten Einflug in Wolken, bis zu Ölverlust, Instrumentenausfall, schwere Turbulenzen, Seitenwind und vielem mehr in einem möglichst realen Umfeld zu erleben. Situationen, deren Übung in der Realität zu gefährlich wären können hier gefahrlos geübt werden.

Besonders in der IFR Ausbildung ist ein Simulator eine wichtige Hilfe. Procedures können jederzeit angehalten und erklärt werden oder Situationen auch wieder um ein paar Minuten zurückgespult und wiederholt werden. Unzählige Möglichkeiten, die im echten Flugzeug einfach unmöglich sind.

Aber auch in der PPL Ausbildung wird der Simulator verwendet, um extreme Flugzustände und die Basics der Navigation nach Instrumenten zu vermitteln.

Effizientes Training im Simulator

Im Simulator fliegen heißt:

  • Den maximalen Trainingseffekt zu lukrieren: Zuerst verstehen lernen und dann erst am Flugzeug fliegen!
  • Mit der Freeze-Taste sofort unterbrechen und mißverstandene oder fehlerhafte Flugsituationen gleich nochmals trainieren zu können. Vom Fluglehrer wird die vorherige Flugsituation wiederhergestellt.
  • Erklärungen gegenüber realem Training sind sofort möglich und es muss nicht unnötig am Luftfahrzeug auf Strecke weitergeflogen werden.
  •  Effizientes Holding Training ohne unnötige Zeit am Luftfahrzeug bezahlen zu müssen!
  • Farb-Flugauswertungen und -protokolle nach Training zum Debriefing zur Verfügung zu haben.
  • Durch die Simulation von Flugsituationen (z.B. Schlechtwetter, Triebwerksausfall, etc.) können Notverfahren, Extremsituationen und Ernstfälle trainiert werden, ohne dabei gefährdet zu sein.

Einige der zahlreichen Möglichkeiten:

  • Verschiedene Turbulenzstufen
  • Änderung des Wetters je nach gestellter Anforderung
  • Verschiedene Wolkenschichten
  • Einstellbare Sichtweiten
  • Auf aktuelle Einstellung reagierendes, im Cockpit abrufbares ATIS
  • Motorfehlersimulation, Überhitzungsszenario
  • frei wählbarer Instrumentenausfall, Sicherungsausfallsimulation
  • Simulation von Staurohrvereisung und sonstigen Pitotfehlern
  • Fehler oder Reaktionslücken können dadurch schnell erkannt, ausgewertet und durch den Lehrer sowie Schüler richtig behoben werden.

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Der kürzeste Weg zur Beantwortung aller Fragen? Kontaktieren Sie Fr. Ines Ebner, ines.ebner(at)aviationacademy.at oder mobil +43-676-870436092. Sie berät Sie gerne!